Einzelarbeit

 „Sorge gut für dich selbst. Wenn du das beherzigst, werden alle davon profitieren.“
Dr. Ihaleakala Hew Len


Achtsamkeit lernen


innehalten, verweilen
Gedanken zur Seite legen
Freiraum schaffen
innere Ruhe finden
Frisches und Neues aus der Weisheit in uns kommen lassen

Achtsamkeit ist kampflos, urteilsfrei. Sie heißt willkommen was da ist.
Wir lernen Gewohnheiten sein zu lassen, die uns schaden. Statt dessen aktivieren wir Gedanken, die hilfreich sind und Handeln, das uns nützt.


Der innere Dialog  


unfreundliche Gedanken
abwertende Botschaften
kritische innere Stimmen
„ ich muss “
„ ich sollte “
eigentlich will ich “
Urteile über sich und andere

begleiten Sie durch den Tag und treiben Sie an, trüben die Stimmung, machen Sie unzufrieden mit sich selbst oder auch traurig?

Wir haben die Freiheit unser Denken bewusst zu gestalten. Welche Richtung wir nehmen, das können wir beeinflussen. Der Prozess beginnt mit dem Bewusstmachen, dann erst wird eine Verwandlung der Qualität möglich.


Lebenstätigkeiten - Lebenszeit


Wir haben 24 Stunden pro Tag, das sind 168 Stunden pro Woche, Zeit zur Verfügung.

Wie verteilen Sie diese Zeit auf wichtige und/oder dringende Tätigkeiten?
Wer sagt Ihnen was wichtig und dringend ist ?
Empfinden Sie sich fallweise als Nutztier, und begegnen Ihnen Zeitvampire?

Erleben Sie eine solide Erfüllung mit Ihrer Zeitverteilung oder möchten Sie es „eigentlich“ anders haben?

Wir haben die Möglichkeit zu sortieren – vorausgesetzt wir kennen
  • unsere Orientierungspunkte
  • unsere Ziele
  • unsere Ausrichtung

wohin wir wollen.

Zur Verfügung haben wir Bereiche von

  • wichtig und dringend
  • wichtig und nicht dringend
  • dringend und nicht wichtig
  • weder wichtig noch dringend


Das Lebensgefühl in den Bereichen ist unterschiedlich.
Was genau ist es, das Sie an Ihrer derzeitigen Form der Zeitgestaltung stört?

Neuorientierung


Veränderungen – Abschiede – Loslassen - Entscheidungen

Es kommt vor, dass wir uns freiwillig und bewusst dafür entscheiden etwas in unserem Leben zu verändern.

Es kann auch sein, dass uns das Leben vor vollendete Tatsachen stellt und wir unfreiwillig, vielleicht sogar plötzlich, in einer neuen Situation stehen.

Lebensphasen der Neuorientierung können sehr belastend sein und lassen sich leichter meistern, wenn sie einfühlsam begleitet werden.


 

[zurück]